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<pre>Weil uns zuletzt aber keines der beiden Teams wirklich begeisterte, tun wir uns in der Summe mit der Benennung eines klaren Favoriten schwer: Obwohl ein Befreiungsschlag der Frankfurter möglich scheint, legen wir uns deshalb vorsichtshalber auf ein Unentschieden fest.  <p> Gibt es in Leverkusen somit schon seit längerem nicht mehr viel zu meckern, deuten die jüngsten Darbietungen auf einen weiteren vollzogenen Entwicklungsschritt hin: So scheint sich zunehmend auch die zu Beginn noch nicht ganz sattelfeste Abwehr zu einem Erfolgsgaranten zu entwickeln.  <p>  Mit Trainer Peter Stöger ist endlich wieder eine gewisse fußballerische Konstanz in die Domstadt zurückgekehrt. Der Ã–sterreicher ist der längstdienende Coach in Köln seit Christoph Daum Ende der 1980er Jahre. Zuerst als reiner Defensiv-Spezialist verschrien, schaffte er es eine Spielanlage zu entwickeln mit der seine Mannschaft nun auch den Gegner ordentlich unter Druck zu setzen vermag. <p> Größere Sorgen dürfte den Borussen aber die Tatsache machen, dass es vor allem in den Top-Spielen dieser Saison nichts zu gewinnen gab. In der Champions League setzte es zwei 1:3-Pleiten gegen Tottenham bzw. Real Madrid, nun gab es ein 2:3 gegen Vize-Meister Leipzig. <p>  Nachdem sich die Augsburger vor zwei Wochen noch mit einem großen Kampf ein 2:2 gegen die Leipziger Bullen erkämpften, hatte das Team das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Knappen in der ersten Halbzeit komplett verpennt.  </pre>


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<pre>Erst 15 Treffer wurden erzielt — ex aequpo mit dem HSV sind das die zweitwenigsten nach Darmstadt. In den bisherigen neun Heimspielen durften die Augsburger Fans überhaupt erst nur sechs Treffer bejubeln. Davon vier in den letzten sechs Heimspielen.  <p> Wird hingegen die insgesamt positive Entwicklung der vergangenen Wochen betrachtet, stellte die in der Tat enttäuschende Vorstellung im Schwarzwald-Stadion lediglich einen verzeihlichen Rückschritt dar, der aus Sicht der Hamburger erfreulicherweise sogar ohne böse Folgen blieb.  <p>  Nichtsdestotrotz werden die Gastgeber am kommenden Spieltag von diversen Buchmachern als Favorit gehandelt, was gleich aus mehrerlei Hinsicht verwundern mag. <p> Mit zehn Treffern kommt die Breitenreiter-Elf nämlich auf doppelt so viele wie das dahinterliegende Schalke. Dennoch halten beide Teams bei einer Tordifferenz von -6. <p>  Dass bei den erfolgreichen Partien gegen Stuttgart (4:0), Wolfsburg (0:0) und Köln stets die gleiche Startelf begann, weist nicht zuletzt auf den Wert von kontinuierlicher Arbeit hin; nach langer Suche hat Markus Weinzierl nunmehr offenbar endlich ein tragfähiges Gerüst errichtet.  </pre> 


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<pre> Dennoch trägt die sportliche Konsolidierung des Sport-Clubs insbesondere auf Reisen süße Früchte. Hatte es in den ersten vier Auswärtsspielen noch ausschließlich Niederlagen gesetzt, ist lediglich einer der letzten sechs Versuche verloren gegangen (2 Siege, 3 Unentschieden).  <p> „Bei uns ist kein Karneval in der Kabine, aber es ist schon ein gewisser Druck weggefallen. Dieser Sieg ist ganz wichtig für unsere sportliche Entwicklung. Man hat aber auch manchmal gesehen, dass unser Konstrukt noch nicht hundertprozentig stabil ist“, so Schmidt über den Erfolg gegen Freiburg.  <p>  Auch in Ingolstadt ist man von den Toren eines einzelnen Spielers ziemlich abhängig, das jedoch erst seit kurzem. Namentlich von Lukas Hinterseer, auf dessen Konto die letzten drei Ingolstädter Tore gehen. <p>  Bei 26 Gegentreffern in 23 Spielen ist man bis hierhin jedoch hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Passend hierzu: In den jüngsten sieben Pflichtspielen blieb man einzig beim 4:0 gegen den FC Köln ohne Gegentreffer. <p>  Dortmund steht nach acht Spieltagen zwar an der Tabellenspitze der Bundesliga, aber Freude will bei den Schwarz-Gelben darüber allerdings nicht so wirklich aufkommen.  </pre>


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<pre> Stürmer Alfred Finnbogason: „“Wir wissen, dass jedes Spiel schwer wird. Wir sind immer der Underdog, aber in der Rolle fühlen wir uns wohl. Wir haben ein Spiel verloren, da braucht man uns keine Krise einreden.“  <p> Da es an den jüngsten sechs Spieltagen etwa gerade einmal noch zu vier Punkten reichten, dürfte den Gastgebern die Winterpause äußerst willkommen sein. Über den Jahreswechsel bietet sich die Gelegenheit, das Feuer der Euphorie neuerlich zum Lodern zu bringen.   <p> Insbesondere den Leipzigern ist es zu verdanken, dass derzeit ein nahezu auf Augenhöhe geführter Dreikampf an der Spitze tobt: Mit dem starken 3:2-Erfolg im Signal-Iduna-Park wurden die zuvor etwas enteilten Borussen wieder an die Leine gelegt. <p>  Während sich andere Keller-Konkurrenten deutlich im Aufwind befinden, spitzt sich die Lage der SGE immer weiter zu.  <p> Im Rennen um die Meisterschaft haben sich die Sachsen zwar schon längst ausgeklinkt, nicht aber, was die Champions League betrifft.  </pre>


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<pre> Angesichts eines zu Buche schlagenden Torschuss-Verhältnisses von 5:18 bekam der FSV-Keeper Florian Müller bei seinem Bundesliga-Debüt gleich einmal alle Hände voll zu tun: Unter anderem auch dank eines parierten Elfmeters schwang sich der 20-Jährige Debütant zum entscheidenden Faktor auf.  <p> „Defensiv bin ich zufrieden, offensiv haben wir aber mehr drauf, als wir gezeigt haben“, so das Resümee von Trainer Baum nach dem wichtigen Sieg.  <p>  Nach vier Runden hält F95 weiterhin bei erst einer Niederlage. Am vorigen Wochenende erkämpfte sich die Mannschaft von Friedhelm Funkel einen Punkt beim VfB Stuttgart. <p>  Aber gegen Dortmund geht es nicht nur darum, den Anschluss erneut zu schaffen, sondern auch darum, die Köpfe frei zu bekommen.  <p> Reserviert euch jetzt eure Plätze für den #FanTreff in der #Cottaria zum letzten Auswärtsspiel bei @Eintracht!  </pre>


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